Hochzeit Hochzeitsplanung Papeterie Hochzeitseinladung

Hier findet ihr Teil 1, Teil 2Teil 4 und Teil 5 der Beitragsreihe zum Thema “1×1 der Hochzeitsplanung”

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1×5: Die Papeterie

Die Location, die Musik, der Fotograf, alles steht, dann würde ich als Hochzeitsplaner euch empfehlen ein paar Gäste einzuladen.
Früher war es einfach nur “die Hochzeitseinladung”, heute gibt es meist Papeterie die beispielsweise eine Save the Date-Karte umfasst, eine Einladungskarte, Gastgeschenkanhänger, Menükarte, und was es sonst alles so braucht.

Ob ihr eine Save the Date-Karte verschickt, hängt ein bisschen von eurer Planung ab. Ist euer Termin schon lange im Vorraus klar, ist eine einfache Benachrichtigung mit “Bittet haltet euch den Tag XY frei, weitere Infos folgen” super.
Habt ihr schon sehr bald alle relevanten Infos wie Datum, Location, Uhrzeit zusammen, könnt ihr auch gleich eine Einladungskarte schicken. Da gehen die Empfehlungen etwas auseinander, manch einer empfiehlt die Einladung auch erst einen Monat vorher zu verschicken. Das mag ich persönlich nicht, denn die Gäste möchten sich ja auch entsprechend vorbereiten können. Also ein Hotel buchen, die Fahrt planen, den Babysitter engagieren, sich auf die Hochzeit freuen. Und sich freuen geht einfach besser, wenn man weiß, was einen erwartet.

Deswegen solltet ihr für eure Papeterie auch einen Stil wählen, der zum Rest der Hochzeit und zu euch passt. Das ist das erste Stück, was die Gäste von eurer Hochzeit in die Hand bekommen und hat eine Wegweiser-Funktion. Man bekommt einen ersten Eindruck und kann später die Elemente in den verschiedenen Papeterie-Stücken wieder finden. Warum ein Hochzeitskonzept Sinn macht, habe ich euch hier erklärt. Wichtige Fragen zur Erstellung der Papeterie habe ich euch hier schon mal vorbereitet.

 

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1×6: Die Dienstleister

Hochzeitsplaner, Fotograf, Videograf, Trauredner, Musiker, Florist, Stylist, Goldschmied, Juwelier, Konditor, Künstler, Zauberer, Kinderbetreuung, es gibt zahllose Möglichkeiten. Welche ihr braucht, hängt von euren Vorstellungen und eurem Budget ab.

Ja, ein guter Dienstleister kostet Geld. Aber glaubt mir, es lohnt sich. Ein guter Hochzeitsfotograf fällt nicht auf. Er weiß, wo er stehen muss, um nicht im Weg zu sein und trotzdem den perfekten Schuss eurer Trauung zu machen. Er beschränkt seine Bildzahl nicht, sondern gibt euch alle Fotos, die gut geworden sind. Er arbeitet mit gutem, professionellem Equipment. Er weiß was er tut und er verdient es, dafür fair bezahlt zu werden. Das gilt natürlich auch für die anderen Hochzeitsdienstleister.
Damit sage ich nicht, günstige Angebote sind schlecht, aber man sollte sie sich genau anschauen. Und im Zweifel, wenn euch etwas zu teuer oder zu billig vorkommt: Fragt! Bisher konnte mir jeder der Dienstleister mit dem ich arbeite, gut erklären, warum er wieviel kostet. Und wer es nicht konnte, mit dem arbeite ich nicht 😉

Vergleicht auch verschiedene Angebote miteinander, schaut euch die Webseiten genau an und vor allem hört auf euer Bauchgefühl. Ihr solltet niemanden für eure Hochzeit engagieren, der euch eigentlich nicht richtig sympathisch ist. Derjenige wird euch in den Vorbereitungen und an einem der schönsten Tage eures Lebens begleiten und da muss das Bauchgefühl stimmen. Daher kann ich auch nur zu einem persönlichen Treffen oder zumindest einem Telefonat raten, da erlebt man die Menschen nochmal anders als nur aus Emails.

Somit haben wir in den Vorbereitungen das Meiste geschafft und kommen langsam zur heißen Phase, dem Hochzeitstag! Dazu mehr im nächsten Beitrag 🙂